F12 beim Start).| Parameter | Empfehlung |
|---|---|
| Filesystem | ext4 — die „just works"-Option. ZFS ist flexibler, verbraucht aber deutlich mehr RAM. |
| hdsize | Standardwert belassen. Proxmox erkennt die NVMe-SSD-Größe automatisch. |
| swapsize | 4–8 GB |
| maxroot | 32 GB — hier liegt das OS: Kernel, Pakete, Logs, Config. |
| minfree | 2 GB — reservierter Puffer, damit Snapshots funktionieren und die Disk nicht vollläuft. |
| maxvz | leer lassen — Proxmox nimmt automatisch den Rest. |
Country, Timezone und Keyboard-Layout korrekt einstellen. Diese Werte beeinflussen Cron-Jobs, Zertifikate, Logs und die Cluster-Synchronisation.
Anschließend das Root-Passwort vergeben und bestätigen. Dieses wird für das Web-Interface, SSH, die lokale Konsole und das Verbinden der Cluster-Nodes benötigt.
pve1.fritz.box — Node 1, angepasst an FritzBox-Router
xxx.xxx.xxx.xxx/24 — später in der FritzBox als feste IPv4 eintragen
Installation durchlaufen lassen. Nach dem automatischen Neustart erscheint die CLI mit der URL zum Web-Interface.
Die angezeigte URL im Browser aufrufen (Port 8006, HTTPS).
| Feld | Wert |
|---|---|
| Username | root |
| Password | Das bei der Installation vergebene Passwort |
| Realm | Linux PAM — Standard-Authentifizierung. Eigene Proxmox-User können später angelegt werden. |
| Language | Betrifft nur die Sprache der Web-UI |
Im Task-Bereich erscheint sofort der Fehler „Update package database failed". Proxmox versucht standardmäßig, Updates von der Enterprise-Repository zu laden — ohne Subscription schlägt das fehl.
Rechtsklick auf die Node → Shell öffnen und folgende Befehle ausführen:
# 1. No-Subscription Repository hinzufügen
echo -e "Types: deb\nURIs: http://download.proxmox.com/debian/pve\nSuites: trixie\nComponents: pve-no-subscription" \
> /etc/apt/sources.list.d/pve-no-subscription.sources
# 2. Enterprise & Ceph Repos deaktivieren
sed -i '1i Enabled: no' \
/etc/apt/sources.list.d/ceph.sources \
/etc/apt/sources.list.d/pve-enterprise.sources
# 3. System aktualisieren
apt update && apt dist-upgrade -y
fritz.box..20 bis .149. Adressen ab .150 werden dann nicht automatisch an neue Geräte vergeben und stehen für feste Zuweisungen bereit.pve1 bis pve4 mit den IPs .150 bis .153.